welcome back !

Okay, nach langer Zeit melde ich mich zurück ;) ... und zwar mit einem Thema, was mich schon lange beschäftigt:

Kennt ihr diese Situationen wenn man anderen Menschen was Gutes tun möchte und ihnen helfen möchte, aber die es dann ablehnen?!

Es ist schrecklich - da möchte man hilfsbereit sein und sein eigenes Wissen und seine eigenen Erfahrungen mit jemandem teilen und dann wird man abgewiesen. Wie ich das hasse. Denn ich weiß oft Dinge besser als meine Mitmenschen - einerseits wenn ich sie schon selbst durchlebt habe oder auch einfach weil ich mich in ihre Lage hineinversetzen kann. Und dann sowas.

Ist doch eigentlich blöd oder?! Ich nehme gern Hinweise von anderen an, vorausgesetzt ich vertraue ihnen und ihrem Wissen. Und das erwarte ich dann eigentlich auch von anderen mir gegenüber. Liegt es an mir oder sind einfach alle anderen so stur?

Heikle Frage ... denn: Bin ich vielleicht einfach zu überzeugt von mir selbst? Bilde ich mir ein etwas zu sein was ich gar nicht bin?

Und die Antwort darauf ist noch schwieriger und heikler ... beziehungsweise gar nicht erst zu beantworten.

Apropos Beziehung: Da sollte ein solches Geben und Nehmen doch normal sein oder? Vor allem was gut gemeint Hinweise angeht. Aber manchmal haut es dann doch nicht so hin wie es sollte. Und dann ist man enttäuscht, dass der andere den Vorschlag nicht annimmt. Aber warum? Sind wir einfach zu stur, als dass wir auch andere Sichtweisen zulassen? Wollen wir für den anderen das Beste, was auch gleichzeitig für uns das Beste wäre? Also auch noch egoistisch und stur?!

Ihr merkt, das wird immer komplizierter. Wahrscheinlich ist es am besten wenn man sich in der Mitte trifft ... auch mal nachgeben und den anderen entscheiden lassen. Die Person weiß wahrscheinlich wirklich selbst was am besten für sie ist, als wir es könnten ;)

Schenkt euren Mitmenschen Vertrauen, aber in einem gesunden Maße. Denn dann geben sie euch das auch meist wieder zurück!

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