Glückskäferchen


long time, no seek

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alles neu macht der November ;)

Es gibt ein neues Rezept - juhu! Und zwar sind es Süßkartoffel-Küchlein. Sehr leicht und schnell gemacht, und dabei super lecker!

Alles was ihr braucht sind Süßkartoffeln, Ei und Paniermehl. Der Rest ist vollkommen optional ;)

Ich hab eine Süßkartoffel genommen, und diese hat für 7-8 Küchlein gereicht. Dazu ein Ei und so ungefähr (ihr wisst, ich koche oftmals ohne konkretes Rezept ...) 70 g Paniermehl. Außerdem habe ich noch eine kleine Zwiebel und eine Knoblauchzehe geschnitten, und natürlich habe ich kräftig gewürzt - mit Salz, Pfeffer, Paprika süß und scharf.

Und so geht's: Die Süßkartoffel schälen und grob würfeln, in kochendes Wasser geben und weich kochen lassen. Das dauert ungefähr 5-10 Minuten. Danach abgießen und die Kartoffel entweder pürieren oder mit der Gabel zerquetschen ;) Das Ganze dann abkühlen lassen und später das Ei und die Gewürze hinzufügen, alles verkneten. Hier können noch extra Zutaten wie z.B. die Zwiebel und den Knoblauch in meinem Fall hinzugefügt werden. Nach und nach dann das Paniermehl hinzufügen, je nach Konsistenz. Beim Kneten am besten Hände nass machen! ;)

Olivenöl in einer Pfanne erhitzen, auch hier wieder mit nassen Händen kleine Küchlein formen und in die heiße Pfanne geben. Die Temperatur sofort reduzieren und die Küchlein von beiden Seiten goldbraun anbraten lassen. :)

Dazu hab ich Salat gemacht und mit Guacamole und Kräuterquark angerichtet. Sogar meine Familie war sehr überzeugt, obwohl sie ja nicht so experimentierfreudig sind wie ich ;)

Gutes Gelingen und guten Appetit! Bis bald, eure Luise :)

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Kindheitstraum

Heute schreibe ich (wie ihr oben schon sehen könnt) über einen meiner Kindheitsträume - und zwar einen, den ich mir dieses Jahr erfüllt habe. Ich war in den Harry-Potter-Filmstudios. Wer mich kennt, weiß, dass ich dahingehend ein totaler Nerd bin und jedes einzelne Buch auswendig ansagen kann, außerdem die Filme mitsprechen kann ;) Deshalb war es höchste Zeit, dass ich endlich richtig in diese Welt eintauchen konnte. Und es hat sich natürlich perfekt angeboten, immerhin war ich nur wenige Kilometer davon entfernt ;)

Erstmal ein paar Grundinfos: Die Tickets für die Tour muss man sich vorher online kaufen und kosten ca. 33 Pfund. Mit diesen Tickets holt man sich dann direkt vor den Studios ein richtiges Ticket an einem Automaten ;) Man kann online wählen, um welche Uhrzeit die Tour starten soll. Aber um Grunde ist es keine wirkliche Tour, sondern nur ungefähr die ersten 15 Minuten, danach kann man in seinem eigenen Tempo durch die Ausstellung gehen :) Am besten wählt man sich eine Tour, bei der man noch genügend Zeit bis zur Schließzeit (22 Uhr) hat. Ich hätte noch mehr als 4 Stunden dort verbringen können ;)

Um zu den Studios zu gelangen, kann man natürlich mit dem Auto fahren. Oder man fährt Zug / Bus. Und zwar fährt der Zug ab Euston bis Watford Junction, für die Fahrt zahlt man ungefähr (ich bin mir leider nicht mehr sicher) 7 Pfund. Von dort aus steigt man in einen Shuttlebus ein, der einen direkt zu den Studios bringt und ca aller 15 Minuten fährt. Kostet nur 2 Pfund, also vollkommen okay :)

Und dann ist man da - und es ist einfach schon unglaublich, dass in diesen Hallen 10 Jahre lang Filme gedreht wurden, die die ganze Welt kennt. Und jetzt steht man selbst dort. ;)

Wie gesagt - man druckt sich dann vor Ort noch richtige Tickets aus und beginnt dann mit der Tour. Ich will wirklich nicht spoilern, aber der Anfang hat bei mir Gänsehaut ausgelöst ... ;)

Ich hab hier noch ein paar Bilder, natürlich wieder nicht zu viele - denn das muss man als Harry-Potter-Fan schon selbst gesehen haben ;)

Hier noch ein Foto von mir im Hogwarts-Express. Es gibt so viele Fakten, die ich euch hier erzählen könnte, aber wenn man es selbst sieht und erlebt, ist es einfach was anderes :)

Für mich war es eines der schönsten Erlebnisse während meiner Zeit in London. :)

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what a Wonderful World

Ich muss ehrlich gestehen: ich weiß nicht, ob ich euch die folgenden Bilder schon gezeigt habe. Vielleicht ein paar, denn sie stammen aus meinem Herbsturlaub vom letzten Jahr. Leider hab ich dieses Jahr dafür keine Zeit - eigentlich schade. Aber zum Glück habe ich diese wunderschönen Bilder - ich fühle mich fast, als wäre ich in der Zeit gereist; als wäre ich jetzt dort, in den Bildern. Kommt mit auf meine kleine Reise zum Wohlfühlen :)

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Fresh is my favourite Colour

Heute gibt es mal wieder ein Rezept von mir - und zwar für eine Möhrensuppe.

Ebenfalls einfache und schnelle Zubereitung wie schon bei meiner Tomatensuppe, die es übrigens heute abend bei mir gibt! :)

Also nehmt euch für 4 Personen ungefähr ein Kilo Möhren, schält diese und schneidet sie in dicke Scheiben. Nicht zu dünn, sonst zerkochen sie! Außerdem benötigt ihr wieder eine oder zwei Zwiebeln - wer will natürlich auch Knoblauch. Schälen und grob zerschneiden. Besondere Zutat ist Ingwer: gibt eine schöne und leichte Schärfe :) dazu ungefähr ein 3-4 cm großes Stück schälen und klein schneiden. Alles gemeinsam in Olivenöl andünsten, dazu mit Salz, Pfeffer, Paprikagewürz und eventuell Chili würzen. Das Ganze dann nach ein paar Minuten mit Gemüsebrühe oder nur Wasser ablöschen. Ich habe für ein halbes Kilo Möhren ungefähr einen halben Liter genommen, lieber erst weniger nehmen - man kann immer noch etwas nachgeben. Alles für 20 Minuten köcheln lassen. Danach pürieren - wenn ihr nicht ganz so gründlich seid, habt ihr noch Stücke übrig: das ist vor allem beim Ingwer sehr interessant ;) vor dem Verzehrt natürlich noch einmal abschmecken und dann (wie ich zum Beispiel) mit einem Klecks Schmand und etwas Petersilie genießen! Lasst es euch schmecken! :)

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summer time sadness

Oh mein liebes London – wie du mir gerade fehlst.

Mit all deinen wunderschönen alten Gebäuden, dem Multi-Kulti-Flair, der Ruhe in der Unruhe, den Erinnerungen an längst vergangene Zeiten und Könige und Königinnen, den unglaublichsten Gegensätzen, dem Lächeln der Freiheit und dem Zwinkern des Glücks, den sich kreuzenden Wegen von Millionen von Menschen, den leckersten Desserts aller Zeiten, all deinen vielen altehrwürdigen Brücken, den ruhigen Minuten an der Themse inmitten von Menschengedränge, der Sprachlosigkeit über deine Pracht und Vielfalt, dem immer wieder Verlieben in deine kleinen aber feinen Straßen und Gassen, dem Vorort-Charme, all deinen grünen ruhigen Parkanlagen und unzähligen Squirrels, der wohlklingenden Sprache, deiner einzigartigen Geschichte ... so könnte ich ewig weiter schreiben.

Mein London, du hast meinen Sommer zu einem unvergesslichen Erlebnis gemacht. Etwas, was nie wieder kommt. Wovon ich allen meinen Kindern, deren Kindern und auch deren Kindern hoffentlich erzählen kann. Ich habe dich von einer Seite kennengelernt, die in mir etwas bewegt hat. Nämlich mein Herz. Es ist jetzt nicht nur hier in meiner Heimat Zuhause, sondern auch bei dir. In deinem wundervollen Herz hast du meines gefangen. Behalte es! Dann komme ich zurück, versprochen.

Und wenn ich wieder komme, dann kann ich es kaum erwarten, wieder durch deine ruhigen belebten Straßen zu laufen und dich wieder neu lieben zu lernen.

Nicht nur die Liebe zur Familie wird ewig in uns leben, sondern auch die Liebe für Orte - so wie bei dir! Danke.

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Once upon a Dream

Heute habe ich für alle London-Besucher einen grandiosen Ausflugstipp: und zwar Cambridge!

Klingt sehr klischeehaft und das ist es irgendwie auch etwas. Man weiß so ungefähr wofür die kleine Stadt im Zentrum Englands bekannt ist. Aber anschauen sollte man sie sich trotzdem. Es gibt nämlich nicht nur die Universität zu sehen - Nein, denn ich fand die Colleges viel interessanter! In gewisser Weise gehört ja alles zusammen, muss ich zugeben. Aber lasst es mich von Anfang an erklären ;)

Ein Zug bringt euch um Beispiel von King's Cross direkt nah Cambridge, das dauert ungefähr eine Stunde. Um dann in das Stadtzentrum zu gelangen, muss man ungefähr eine Viertelstunde laufen. Oder man fährt direkt ab Bahnhof mit einem der Sightseeing-Busse, es sind normale Preise: 11 Pfund für Studenten. Man sieht einiges und kann überall aus- bzw zusteigen. Man erfährt viele Details und bekommt einen tollen Überblick über die gesamte Stadt. Besonders bei tollem Wetter kann ich eine sogenannte "punting-tour" empfehlen, Tickets dafür bekommt man an jeder Ecke. Einfach nach hübschen jungen Männern mit starken Oberarmen Ausschau halten, die gehören zu den Booten ;) man fühlt sich auf einem solchen Kahn eher wie in Venedig, aber der Fluss Cam (nach dem übrigens de Stadt auch benannt ist) bietet ähnlich tolle Aussichten. Die meisten Colleges sind nämlich bis an den Fluss ausgeweitet und man bekommt tolle Einblicke in die Gärten und die Wohnungen der Studenten. Denn in den Colleges wohnen die Studenten, um direkten Zugang zu Uni, Professoren und Büchern zu haben. Praktisch oder? Auf den Fotos gleich werdet ihr auch noch sehen wie herrschaftlichen diese Häuser aussehen. Ich muss zugeben - ich würde es als große Ehre empfinden, dort wohnen zu dürfen.  Und ich muss ehrlich zugeben: ich habe mich auf den ersten Blick verliebt. All diese alten ehrwürdigen Gebäude, in denen schon so vieles geschehen ist. Wie gern würde ich dort studieren. Nunja, machen wir weiter im Programm ;) auch die Innenstadt an sich ist sehr sehenswert. Es gut auch eine kleine aber feine Einkaufsstraße, die ich allerdings nicht sonderlich beachtet habe.

Außerdem sehr schön ist sicherlich auch die King's College Chapel. Dort war ich leider nicht drin, das heißt ich muss unbedingt wiederkommen!

Nun will ich euch aber nicht länger auf die Folter spannen und einige Bilder zeigen. Viel Spaß und bis bald, eure Luise :)

Wird hier übrigens die "Hochzeitstorte" genannt, warum auch immer ;)
Wird hier übrigens die "Hochzeitstorte" genannt, warum auch immer ;)
Das ist die wirklich schöne King's College Chapel, schon von außen ein absoluter Hingucker :)
Das ist die wirklich schöne King's College Chapel, schon von außen ein absoluter Hingucker :)
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Wild Ones

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Summer Love 

Ich melde mich zurück, mit vielleicht ein paar Insidertipps und wieder einigen Fotos :) Weiterlesen lohnt sich also doppelt ... hoffentlich ;)


Vor nun schon einer anderthalb Woche hatte ich großem Besuch und hab natürlich wieder tolle Ausflüge gemacht. Wir waren wieder an einem meiner Lieblingsorte: Greenwich! Ich mag dieses Fleckchen Erde sehr gern, Gründe hab ich euch ja schon im letzten Blogpost genannt ;)

Okay, dieser erste Tipp jetzt ist wahrscheinlich nicht wirklich ein Insidertipp, aber trotzdem sollte man das nennen 

: die Tower Bridge bei Nacht und voll beleuchtet. Nicht nur die ist ein Highlight sondern auch die Aussicht von dort!!! Siehe Fotos ;)

Mein nächster Tipp: wenn ihr in London seid und genügend Zeit habt, dann kauft euch ein Zugticket und fahrt Richtung Themsedelta. Wenn ihr es ruhig mögt, dann steigt nicht unbedingt in Southend-on-Sea aus sondern Fahrt ein oder zwei Stationen weiter ;) die Landschaft ist atemberaubend schön! Wenn ihr Glück habt, bekommt ihr auch noch das Naturwunder Ebbe und Flut tu sehen! Sucht euch ein kleines uriges Restaurant und esst eine Portion Fish'n'Chips, glaubt mir: am Meer schmeckt es tausend mal besser und ist auch um einiges günstiger ;)

Next one: für alle Literaturinteressierten unter euch. Schaut euch unbedingt die kleine aber sehr feine Ausstellung in der British Library an. (Kostenlos! ;) ) Aber auch für alle anderen sehenswert, denn es gibt Werke von da Vinci oder den Beatles zu sehen ;)

Wenn ich euch am Picadilly Circus befindet, lauft am besten nach Osten durch die kleinen Gassen in Richtung Covent Garden, dort findet ihr wundervolle urige Pubs und Restaurants. Aller Nationalitäten übrigens und ich kann euch nur empfehlen einfach mal etwas Neues auszuprobieren! Hier besonders beliebt ist indisch, hab ich zum Beispiel auch letztens probiert ;)

Besucht dann in Covent Garden unbedingt "Paul's Boulangerie". Hier gibt es wirkliches richtiges Brot! Nicht dieses schwammartige Zeug wie in den Supermärkten, sondern wirklich leckeres Brot :) und tolle Schokocroissants ... und lasst euch bloß nicht von den Preisen abschrecken, für gutes Essen muss man hier nunmal zahlen ;)

Okay und wenn wir gerade bei Essen sind: hier hab ich was gegessen was ich von Zuhause nicht kenne. Nämlich süße Brezeln ;) bei "Mr Pretzels" und zwar mit Zimt und Zucker ... ein Genuss,  probiert es aus!

Und noch ein Tipp zwecks Essen ... ihr merkt ich esse gern und viel ;) Besucht unbedingt den "Borough Market", er befindet sich direkt unter der Ubahn-Station London Bridge ;) wie hat meine Vermieterin so schön gesagt? "The perfect place for a cheap date. Just go through the market twice and you won't need anymore food for some days." Das heißt übersetztso viel wie: Kostproben überall! ;)

Nun genug gelabert, jetzt gibt es Fotos ;)

Man hört sich - eure Luise :)

Grennwich  Mean Time Line - zu Deutsch: der Nullmeridian ;)
Grennwich Mean Time Line - zu Deutsch: der Nullmeridian ;)
Das ist übrigens die Royal Albert Hall, aus dem 20. Jahrhundert aber wird heute noch genutzt!
Das ist übrigens die Royal Albert Hall, aus dem 20. Jahrhundert aber wird heute noch genutzt!
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very british - well, more or less ;)

Hallo liebe Menschen,


heute schreibe ich, zumindest habe ich das vor, einen Post ohne Bilder ;)

Und da ich mit einer britischen Tastatur schreibe, gibt es keine Umlaute ;)

 

Ich bin nun schon seit etwas mehr als drei Wochen in London und wisst ihr was? Ich fuehle mich hier super wohl. Und ich entdecke Seiten an London, die ich vorher nie erwartet habe ... denn mal ehrlich, was erwartet man von London? Aufregung, Unruhe, Menschenmassen, Essen, Tourismus, Sight Seeing, Regen, Verkehrschaos, Sehenswuerdigkeiten, Busse ... euch faellt sicher auch noch einiges ein. Aber irgendwie, natuerlich neben all diesen Sachen, finde ich noch ganz viele andere Dinge in London.

Ruhe - wenn man in einer Ecke vor Covent Garden steht, sich umblickt, vielleicht einen Kaffee trinkt, dann ist es ruhig um einen herum. Egal ueber was man nachdenkt, man ist ruhig und geniesst die Zeit. Man gewinnt Abstand von allem, entspannt sich und ist in sich gekehrt. Irgendwie ist dieser Ort etwas Besonderes. Komischerweise bin ich jedes Ma, wenn ich mich in der Londoner Innenstadt befinde, dort. Es ist ein Ort, den ich Zuhause bestimmt vermissen werde. Genauso geht es mir wenn ich in Greenwich bin. Okay, das ist wirklich etwas ausserhalb der City, aber trotzdem besonders. Ich liebe die Parkanlagen dort, ein Platz den man nie fuer sich allein hat, aber an dem man sich trotzdem etwas allein fuehlen kann. Dazu muesst ihr wissen, dass Greenwich am Wochenende bzw. sonntags ein Ort fuer Familien ist. Das bedeutet, an diesen Tagen sind dort unzaehlige Menschen, besonders eben Familien. Da kann man sich allein schon etwas verloren vorkommen, aber hey, man hat irgendwie trotzdem seine Ruhe. Man koennte Greenwich eigentlich als einen wunderbaren Zufluchtsort beschreiben. :)

Sonnenschein - ihr werdet es mir nicht glauben, aber in den letzten drei Wochen gab es nur 2 Regentage! Ich freue mich natuerlich riesig und geniesse das Wetter wo ich kann. Dazu muss ich ehrlich gestehen - ich habe mir gestern sogar einen Sonnenbrand geholt ;)

(Hier muss ich ehrlich ergaenzen, dass ich den Blogpost gestern schon begonnen habe - und schwups, heute morgen hat es mich auf dem Weg zur Arbeit eingeweicht ;) )

Humor - man denkt ja immer, dass diese Briten "not amused" sind. Aber das stimmt ueberhaupt nicht. Ich hab schon so viele Situationen erlebt, in denen ich mit Einheimischen gelacht habe. Wirklich wahr. So anders als wir sind sie naemlich gar nicht ... ;)

Freundlichkeit - auch hier gilt wieder: die Englaender sind steif und unfreundlich. Nein, ganz und gar nicht. Stellt euch vor, ihr steht mitten in London in der UBahn-Station, mit einem grossen Koffer, einer tube map und zwei grossen Fragezeichen als Augen. Ihr seid total geschafft von eurem Flug und der Anreise und moechtet einfach nur heim, aber eure UBahn faehrt nicht. So ging es mir am ersten Tag hier. Und wisst ihr was? Ich musste nicht mal jemanden freundlich anlaecheln oder fragen - die Menschen habe meine Fragezeichen-Augen gesehen und sind zu mir gekommen. Zuvorkommend was? ;) Das ueberrascht mich hier jeden Tag auf's Neue. Und ich hab immer wieder das Gefuehl, dass sie das "you're welcome" ernst meinen.


Ich glaube es gibt noch viel mehr zu erzaehlen, und ich bin ueberzeugt, dass ich in den naechsten 5 Wochen noch einiges mehr erfahren werde. Es warten noch tausende weitere Ueberraschungen auf mich, da bin ich mir sicher :)


Jetzt geniesse ich erst einmal noch den Nieselregen weiter ... der irgendwie auch ganz anders ist als ich ihn erwartet habe, irgendwie so warm und sommerlich. Eben gar nicht so "very british" ;)


Damit verabschiede ich mich bis zum naechsten Mal, Luise.

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Gegensätze ziehen sich an :)

Hallo meine Lieben, ich weiß das letzte Mal ist schon fast eine Woche, aaaaaber hier ist so viel los, dass ich gar nicht groß dazu komme, mich zu melden ;)

Aber heute. Und zwar ausführlich ... beginnen wir mit Samstag. Ich hatte mir vorgenommen, den Kensington Palace zu besichtigen. Wer mich gut kennt, weiß was für ein großer Fan ich von britischer Kultur- und Literaturgeschichte bin und deshalb nun wirklich nicht umhin komme, mir die Gemächer von z.B. Queen Victoria anzuschauen ;) ein Highlight für mich, unglaublich faszinierend. Aber genug davon ... ich habe mir also den Palast angeschaut und die vier Ausstellungen darin, mir hat es sehr gut gefallen. Quasi empfehlenswert für Leute, die etwa Kultur und Geschichte gleichzeitig erleben wollen ;) der Schlossgarten ist auch wunderschön und sehr farbenfroh angelegt und definitiv auch sehenswert! Mich hat es danach wieder in die Moderne verschlagen - direkt auf den Oxford Circus. Und ich sage euch: ich hab mich einmal gedreht und war fast verloren. Es ist nahezu unglaublich wie viele Menschen an einem Fleck Erde sein können, dort waren es definitiv seeeehr sehr viele. Die Regent Street entlang, durch tausende von Menschen und an vielen sehr teuren und überfüllten Geschäften vorbei, bin ich dann schließlich auf dem Picadilly Circus gelandet. Und nunja, ich war etwas enttäuscht. Irgendwie hatte ich mir das Ganze größer, imposanter und spannender vorgestellt. Aber im Grunde ist es nur eine etwas größere Kreuzung wo auf einer Seite leuchtende Werbebanner angebracht sind und es überall Menschen und Geschäfte gibt. Aber mal sehen, vielleicht sehen ich das ja anders wenn ich dort mal bei Nacht war ... wer weiß?

Danach hat es mich zu einem heiß ersehnten Kaffee verschlagen, direkt neben Chinatown wo ich mich dann direkt wieder verlaufen habe ... aber auch dort habe ich wieder einen Weg gefunden ;) man könnte meinen ich habe einen außerordentlichen schlechten Orientierungssinn aber eigentlich ist es gar nicht so schlimm ... ich hab ja immer eine Lösung gefunden ;)

Sonst ist an diesem Tag nichts besonderes weiter passiert, ich bin noch etwas durch Covent Garden spaziert, was immer sehr angenehm ist. Und trotz der vielen Menschen beruhigt es in gewisser Weise :)

Abends bin ich natürlich super platt ins Bett gefallen. Aber der Sonntag ließ nicht lange auf sich warten. Ich hab in allerdings direkt mit Rührei und Obstsalat begrüßt, also könnte er nur gut werden ;)

Nach diesem super Start in den Tag, ging es dann nach Greenwich, besser gesagt North Greenwich. Ich hab mir die O2 angeschaut und bin - Trommelwirbel - Seilbahn gefahren. Unglaublich, aber wahr. Emirate Airlines hat über die Themse eine Seilbahn gebaut. Anlässlich der Olympischen Spiele 2012 in London. Man hat dort (für einiges an Geld) einen wunderbaren Blick über London. Besonderes Highlight wenn man Glück hat: man kann ein Flugzeug direkt vor der eigenen Nase auf dem London City Airport landen oder starten sehen! Das ist ein tolles Schauspiel, denn ab einer bestimmten Höhe sieht man das ganze Spektakel von oben, tolle neue Perspektive! :)dann bin ich mit einem Bus direkt bis Greenwich Village gefahren und habe mir natürlich den Blick vom Royal Observatory nicht nehmen lassen. Auch das ist ein super Blick über die City. Allerdings würde ich jedem raten, dort eher während der Arbeitswoche hinzufahren. Denn sonntags trifft man dort viele Touristen  und Familien, was vielleicht etwa einschränkend sein kann. Denn ich hatte z.B. aufgrund des großen Andrangs keine Chance mich auf dem Nullmeridian fotografieren zu lassen ... aber sonst kann Ich nur empfehlen sich das mal anzuschauen. Denn es ist wirklich eine Ruheoase und ein toller Gegensatz zur Innenstadt. Diese hat mir allerdings schon etwas gefehlt, deshalb bin ich dann gegen nachmittag wieder in die City und hab mir in Covent Garden ein kleines gemütliches Restaurant gesucht, indem ich endlich mal etwas gegessen habe. Nur zu eurer Info: sonst ernähre ich mich hauptsächlich aus meinem Rucksack, bedingt durch wirklich teilweise hohe Preise ;)

Ja, das war auch schon so alles in allem mein Wochenende. Natürlich kommen jetzt noch einige Bilder ;)


Bis bald, eure Luise :)

Und ihr könnt auf allen Bildern sehen: das Wetter hier könnte nicht besser sein! Keine einzige Regenwolken seit Tagen :)


JUHU!

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Das erste Wochenende 

Endlich Zeit für einen Blogpost. Meine erste Woche und mein erstes richtiges Wochenende in London sind vorbei. Es war aufregend, anstrengend, spannend, lustig, verregnet - alles in allem wirklich großartig!

Pünktlich zum Wochenende war am Freitag natürlich ein super Regentag, aber das sollte mich ja nicht stören, immerhin saß ich im Büro ;) und zum Glück verzogen sich die Wolken und am Samstag war dann wirklich schönes sight-seeing-Wetter! Und deswegen haben wir den Tag wirklich ausgenutzt und waren von 9 Uhr morgens bis abends 10 Uhr unterwegs. Wir haben soooo viel gesehen! Zum Beispiel Shakespeare's Globe, quasi das Theater aus Shakespeares Zeit. Ein lang gehegter Wunsch von mir, das einmal zu sehen. Und es war wunderschön! Ich bin am überlegen noch einmal hinzugehen und mir ein richtiges Stück anzuschauen :)

Danach ging es -wer mich kennt wird laut lachen- zu einem sehr bekannten food market. ;) dort haben wir uns durch die Kostproben getestet bis hin zu unserem eigentlichen Mittagessen: Fish'n'Chips. Allerdings haben wir uns eine Portion geteilt, denn es war unfassbar teuer (wie eigentlich fast alles hier, nebenbei gesagt ... ) und es war auch sehr viel, aber das Geld hat sich gelohnt: man wird zu zweit sehr gut satt davon :)

Dann ging es weiter Richtung Tower Bridge und Tower of London. Und dann zu St Paul's Cathedral, wo es für uns erstmal einen Kaffee gab. Wir sind hier einen tollen Weg entlang der Themse gelaufen: Thamse Path. Sehenswert und sehr gut ausgeschildert :)

Und nach der Tasse Kaffee ging es dann weiter Richtung City, Somerset House, London Eye, Westminster Bridge, Houses of Parliament, Elisabeth Tower mit Big Ben und dann zurück zu Covent Garden.

Alles in allem ein sehr anstrengender aber schöner Tag :)

Sonntag war dann -wie schon gesagt- total mieses Wetter. Eigentlich typisches Wetter für GB, muss man auch mal erlebt haben. Meine Schuhe waren nach circa 5 Minuten im Regen nass, aber gut, daran werde ich mich gewöhnen müssen  ;) und gerade deswegen haben wir den Tag zum shoppen genutzt ... und zwar in einem riesigen Einkaufszentrum. Wir haben so ungefähr ein Drittel der Läden gesehen und waren aber nur in der Hälfte von diesem Drittel überhaupt drin. Innerhalb von 7 Stunden ... ich hoffe ich konnte eurer Vorstellungskraft etwas auf die Beine helfen ;)

 

Also ihr seht, ich habe einiges erlebt :) es war ein super erstes Wochenende und ich plane schon fleißig für das kommende! Hoffentlich bleibt das Wetter wie heute: Sonnenschein und blauer Himmel :)

 

Beste Grüße aus GB :)

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Fasten Your Seatbelt, please :)

Ich bin angekommen - in der Millionenstadt LONDON.

Nach einem aufregenden Flug, einer noch aufregenderen Reise zur Wohnung und einem herzlichen Empfang, war auch die erste Nacht sehr schön. Am Sonntag ging es dann nach einem etwas spärlichem Frühstück  (wir hatten noch keine Zeit einzukaufen ;) ) direkt zu meiner Arbeitsstelle für die nächsten 8 Wochen. Das war auch gar kein Problem und danach konnten wir endlich einkaufen ;) denn sonntags scheinen hier alle einkaufen zu gehen ... der Aldi war super voll und alle Familien waren nebenan bei KFC Mittag essen. Kurios, diese andere Kultur ;)

Nachmittags ging es dann mit der U-Bahn in die City ... und das bei strahlendem Sonnenschein! Perfekte Kulisse für folgendes Bild :)


Heute war mein erster Arbeitstag und der war auch wirklich schön, jetzt bin ich ziemlich geschafft und werde gemeinsam mit Mama entspannen und den Tag ausklingen lassen :)


Ich hab mir überlegt, am Ende jedes Posts eine Kategorie namens (Trommelwirbel...) "nice to know" einzufügen. Hier werde ich einige lustige, kuriose, interessante oder nicht ganz so tolle Dinge und Fakten anbringen.

Heute fangen wir mit etwas nicht so schönem an ... dem Müll. Den findet man hier an jeder Ecke, in jedem Busch und an jedem nicht bebauten Stück Erde ... ziemlich schade wie ich finde. Damit komme ich noch nicht so richtig zurecht. Auch mit der MüllTrennung haben sie es hier nicht so. Ich weiß noch nicht so richtig ob ich mich daran gewöhnen kann ;)


Aber jetzt wünsche ich euch erst einmal einen schönen und erholsamen Montag Abend. Wir hören uns demnächst.

Beste Grüße aus London! ♡

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I'm running out of Time

Okay, am Samstag geht mein Flieger, von Prag nach London Heathrow. Ihr könnt euch vermutlich vorstellen, wie super mega aufgeregt ich bin. Ich kann es nicht wirklich in Worte fassen ... aber ich denke, es hat schon was zu sagen, wenn ich nicht wegen meiner Prüfung heute nervös bin, sondern schon wegen Samstag ;) ich kann auch seit einigen Nächten nicht mehr richtig schlafen - ihr seht, sehr aufgeregt! ;)


Ich freue mich schon sehr auf die Erfahrung, ganz auf mich allein gestellt zu sein, in einem doch fremden Land. Ich freue mich darauf, neue Menschen kennen zu lernen, mit ihnen gemeinsam zu arbeiten, mit ihnen ihre Kultur zu erleben und vor allem freue ich mich auf das Essen! Oh ihr glaubt nicht, wie sehr ich mich auf den afternoon tea und scones freue ;)


Aber vorher muss ich erst noch zwei Prüfungen bestehen und Koffer packen ... also hören wir uns demnächst, ich freue mich! :)

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London Calling

Ich gehe mal wieder auf Reisen ... okay, diesmal ist es kein Urlaub, aber trotzdem eine sicher sehr sehr aufregende Reise :)

Und zwar geht es nach London, für eine etwas längere Zeit und für ein Praktikum. Los geht's in einem knappen Monat, aber die Aufregung und Vorfreude ist schon lange da ;)

Ich werde fleißig Fotos, Reiseberichte, Erlebnisse und Tipps mit euch teilen, ich hoffe ihr freut euch :)

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alles was zählt

Kennt ihr dieses Gefühl wenn ihr einem Menschen etwas sagen wollt, es aber nicht könnt? Zum Beispiel weil er nicht mehr da ist, weil er gegangen ist, für immer. Man möchte diesem Menschen plötzlich so viel erzählen und so viel sagen - gerade weil er weg ist. Man möchte ihm sagen, wie gern man ihn hatte, wie toll die gemeinsame Zeit war, wie viele wunderschöne Erinnerungen man hat, wie sehr man es bereut nicht mehr Zeit gemeinsam verbracht zu haben, wie wichtig einem dieser Mensch ist, wie sehr man ihn doch plötzlich vermisst. All das möchte man diesem Menschen sagen - aber kann es nicht. Oder doch?

Ob die Menschen, die nicht mehr hier sind, uns doch noch hören und verstehen? Aber eben nicht antworten? Schwierige Frage ... und noch schwierigere Antwort. Man muss Vertrauen haben, dass diese Menschen uns hören und uns verstehen. Das hilft uns. Diese blinde Vertrauen in Dinge, die wir weder beweisen noch widerlegen können. Das motiviert und hilft. Zumindest bei mir. Ich erzähle diesem Menschen von Zeit zu Zeit immer wieder und wieder meine Sorgen, Ängste, Erlebnisse und Gedanken - und das erleichtert. Ja, früher hätte ich das wahrscheinlich nicht getan. Das bereue ich jetzt. Tut nie etwas nicht, wenn ihr genau wisst, dass ihr es später eventuell einmal bereuen könntet. Schwieriger Satz und gar nicht so einfach umzusetzen, aber versucht es doch einmal. Tut das was ihr tun wollt. Das ist was zählt.

Aber eigentlich ist es noch viel wichtiger, dass ihr die Menschen die euch wichtig sind, nicht vernachlässigt! Sondern Zeit mit ihnen verbringt und mit ihnen gemeinsam Erinnerungen erschafft! Denn die habt ihr dann auch noch, wenn diese Menschen nicht mehr da sind!

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one day in DRESDEN

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welcome back !

Okay, nach langer Zeit melde ich mich zurück ;) ... und zwar mit einem Thema, was mich schon lange beschäftigt:

Kennt ihr diese Situationen wenn man anderen Menschen was Gutes tun möchte und ihnen helfen möchte, aber die es dann ablehnen?!

Es ist schrecklich - da möchte man hilfsbereit sein und sein eigenes Wissen und seine eigenen Erfahrungen mit jemandem teilen und dann wird man abgewiesen. Wie ich das hasse. Denn ich weiß oft Dinge besser als meine Mitmenschen - einerseits wenn ich sie schon selbst durchlebt habe oder auch einfach weil ich mich in ihre Lage hineinversetzen kann. Und dann sowas.

Ist doch eigentlich blöd oder?! Ich nehme gern Hinweise von anderen an, vorausgesetzt ich vertraue ihnen und ihrem Wissen. Und das erwarte ich dann eigentlich auch von anderen mir gegenüber. Liegt es an mir oder sind einfach alle anderen so stur?

Heikle Frage ... denn: Bin ich vielleicht einfach zu überzeugt von mir selbst? Bilde ich mir ein etwas zu sein was ich gar nicht bin?

Und die Antwort darauf ist noch schwieriger und heikler ... beziehungsweise gar nicht erst zu beantworten.

Apropos Beziehung: Da sollte ein solches Geben und Nehmen doch normal sein oder? Vor allem was gut gemeint Hinweise angeht. Aber manchmal haut es dann doch nicht so hin wie es sollte. Und dann ist man enttäuscht, dass der andere den Vorschlag nicht annimmt. Aber warum? Sind wir einfach zu stur, als dass wir auch andere Sichtweisen zulassen? Wollen wir für den anderen das Beste, was auch gleichzeitig für uns das Beste wäre? Also auch noch egoistisch und stur?!

Ihr merkt, das wird immer komplizierter. Wahrscheinlich ist es am besten wenn man sich in der Mitte trifft ... auch mal nachgeben und den anderen entscheiden lassen. Die Person weiß wahrscheinlich wirklich selbst was am besten für sie ist, als wir es könnten ;)

Schenkt euren Mitmenschen Vertrauen, aber in einem gesunden Maße. Denn dann geben sie euch das auch meist wieder zurück!

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grün, grün, grün sind alle meine kleider

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wish YOU were here

Sehnsucht - schon ein eigenartiges Konzept oder?

Etwas zu vermissen kann weh tun, vermissen kann aber auch gut sein, vermissen bedeutet es fehlt etwas, vermissen hat etwas mit warten zu tun - und warten, das hab ich ja schon einmal gesagt, ist ein grässliches Gefühl! Oh wenn nicht sogar das schlimmste aller Gefühle.

Warten, ohne Gewissheit, ohne etwas tun zu können, ohne Wahrheit oder Lüge - und vor allem mit Sehnsucht.

Man kann auf vieles warten und nach vielem Sehnsucht haben ... ob Sehnsucht nach der Ferne, nach einem bestimmten Essen, nach einem Menschen, nach einer Antwort, nach einem Ort oder einfach Sehnsucht nach dem Leben

Ich hab immer viel Sehnsucht - wer mich kennt weiß von meiner unstillbaren Sehnsucht nach leckerem Essen ;) aber auch von der Sehnsucht nach der Ferne: oh wie gern ich doch reise, egal wohin, jeder unbekannte Ort ist eine Reise wert. Ich habe ehrlich eine große Leidenschaft für unbekannte Ort in der Ferne. Eine Sehnsucht kann also auch eine Leidenschaft sein. So kann es auch bei Menschen sein: ich hab immer und ständig Sehnsucht nach einem wichtigen Menschen, und ich liebe diesen Menschen. Ich empfinde gleichzeitig Leidenschaft und Sehnsucht für diesen Menschen.

Schon kurios was in unserer Gefühlswelt so alles passiert oder? Aber auch faszinierend wenn ihr mich fragt. Wie viel wir Menschen doch gleichzeitig fühlen können. Dazu fällt mir auch spontan eine lustige Filmszene ein, aus dem fünften Teil von Harry Potter: Hermine hat aufgezählt was ein anderes Mädchen zurzeit alles fühlt. Ron antwortet nur, dass niemand so viel auf einmal fühlen kann ohne zu platzen. Daraufhin Hermine: "Dein Gefühlsreichtum passt ja auch auf einen Teelöffel." ;) Okay jetzt könnte ich noch diese ganzen Unterschiede zwischen Frauen und Männern aufzählen - aber hey, am Ende zählt nur eines: nämlich was wir füreinander fühlen, und das sollte Liebe sein. Und hier schließt sich der Kreis zur Sehnsucht: auch Liebe hat etwas mit Sehnsucht zu tun, ziemlich viel sogar!

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what a beautiful world

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immer wieder Ärger mit den To-do-Listen ;)

Oh je, heute war wieder ein Tag, an dem meine To-do-Liste sehr lang war und ich aber nur sehr wenig geschafft habe. Kennt ihr solche Tage auch?! Die sind wirklich schrecklich. Okay, ich könnte jetzt die Ausrede bringen, dass ich ja Migräne hatte und eine Tablette zur Besserung genommen habe und die mich einfach so unfassbar müde und schlapp gemacht hat, aber im Endeffekt wäre das nur eine Ausrede. Denn eigentlich hab ich den ganzen Tag Youtube geschaut ... ich weiß, schrecklicher Fehler. Aber es gibt dort so viel zu entdecken. So viele wundervolle Menschen und Geschichten. Ach und so viele Make-up-Looks und Kochvideos und Hauls, da muss man jeden gesehen haben ;) Und dann, wenn man ein bestimmtes Make-up gesehen hat und der Meinung ist, man hat nicht die passenden Artikel Zuhause, dann landet man super schnell auf Internetseiten wo man sich diese bestellen kann. Oh je, und hier geht's dann weiter: ewiges Gesuche nach dem richtigen Teil und ein Hin und Her, es nimmt einfach kein gutes Ende mit Youtube und mir ;)

Morgen muss ich das definitiv ändern. Und wie! Also eine sinnvolle Sache hab ich heute doch gemacht: ich hab mir ein neues Objektiv für meine Kamera gesucht, auf das ich sparen möchte. Mal sehen wie lange es dieses Mal dauert ... ;)


Und jetzt schreib ich mir für morgen eine neue To-do-Liste und hoffe, dass die am Ende des Tages besser aussieht als die heutige ;)

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Überraschungsausflug

Ehrlich mal, wie schön ist es, wenn man von der Arbeit heimkommt und sofort überrascht wird? Super schön oder? Und so war es gestern bei mir, mein Freund kam vorbei, hat mich in sein Auto gesetzt und los ging's. Wohin? Eine Überraschung ;)

Aber seht selbst ... es war wirklich schön, ihr wisst ja wie sehr ich die Natur liebe und gestern hat sie sich wieder in ihrer schönsten Form gezeigt!

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Sonntagsspaziergang

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wild, wild nature

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Frühling liegt in der Luft !

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backe backe Kuchen ;)

Ich hatte endlich mal wieder Zeit zum Kuchen backen, juhu! Das war super, und ich sage euch, das Ergebnis ist der Wahnsinn ;) Und zwar nennt sich das Original-Rezept Birnen-Schokokuchen - aber ich wäre ja nicht ich, wenn ich das Rezept nicht etwas verändert hätte. Okay, eigentlich lag es vor allem daran, dass ich ein paar Zutaten nicht so da hatte wie gewünscht. Not macht eben erfinderisch ;)

Hier erstmal ein Foto und dann sofort das wundervolle Rezept ...

250 g Zucker mit 5 Eiern schaumig rühren. Dann 250 ml Öl, 350 g Mehl (ich habe statt normalem Weizenmehl Dinkelmehl genommen, sehr leckere Möglichkeit!), 1 TL Backpulver, 250 g Fruchtsaft/Jogurt/Milch/Sauerrahm (ich habe die Menge in Milch und Jogurt aufgeteilt, aber es schmeckt mit allem sehr gut!) und 100 g Schokoflocken (hier hab ich alle Reste zusammen gekratzt, sowohl helle als auch dunkle Schokolade und etwas geschmolzen ;) ) dazu geben. Alles gut vermengen. Natürlich das Backblech einfetten und die Masse darauf geben. Dann Birnen schälen und halbieren, Kerngehäuse entfernen und gleichmäßig auf den Teig legen. Ich hab hier Äpfel genommen, wir hatten nicht genug Birnen und da unser Keller voller selbstgeernteter Äpfel ist, war das eine gute Alternative ;) Ihr könnt aber auch Pflaumen nehmen zum Beispiel, oder irgendwelche Beeren!

Was wäre ein Kuchen ohne schöne Streusel? Also kommen natürlich noch Streusel oben drauf ;) Dazu 80 g Mehl (hier wieder Dinkelmehl), 60 g Butter und 60 g Puderzucker vermischen, ich hab noch ein Päckchen Vanillezucker zugefügt, ihr könnt auch Zimt nehmen zum Beispiel. Die dann ordentlich über dem Kuchen verteilen.

Der Kuchen kommt dann für circa 35 Minuten bei 180 °C in den Ofen. Und e voilá, lecker Kuchen ist fertig. Dazu passt sicher gut Vanilleeis oder Obstsalat. Oder halt einfach so für zwischendurch ;)


Guten Appetit!

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kurze Gesellschaftskritik

Wenn man krank ist und strenge Bettruhe verordnet bekommen hat, dann denkt man nach und heute denke ich mal über unsere verkorkste Gesellschaft nach. Und nebenbei schau ich die Oscars und eine Rede eben hat mir den Anstoß gegeben zu diesem Eintrag. Graham Moore (Drehbuch zu "The Imitation Game") hat sich bedankt für seinen Oscar. Und er hat gesagt, dass jeder Mensch, egal wie verrückt oder komisch er ist, wertvoll ist und sich das Leben mehr als verdient hat! Und so ist es doch auch! Egal wie du aussiehst, du bist wundervoll. Aber leider ist die gesamte Botschaft, die die Oscars und auch unsere Gesellschaft allgemein vermitteln ist eine ganz andere. Ihr müsst alle die gleiche Kleidergröße haben, ihr müsst euch mit euren Kleidern in ihrem Preis übertreffen, ihr dürft nur diesem einen Ideal entsprechen, ihr seid nur dann gut wenn ihr alle gleich ausseht und so weiter und so fort.

Was für ein Mist! Man könnte die Bilder aller Frauen übereinander legen und würde keinen Unterschied erkennen. Wer aber ganz klar in Sachen Figur heraus sticht, ist Oprah. Sie steht vollkommen und ganz zu ihrer wundervollen Figur. Ihre Kurven - zum verlieben. Und ihr Kleid betont das alles wunderbar. Diese Frau ist eine Ikone. Ich danke dir Oprah! Für deine Natürlichkeit, für deine unangestrengte Haltung gegenüber Sachen Figur, für deine Authentizität die so viele andere nicht besitzen.

Warum ist es denn so schlimm, nicht dem Ideal der Gesellschaft zu entsprechen? Sondern anders zu sein? Es ist doch nur natürlich, anders zu sein. Weil es so vorbestimmt war für uns.

Also verdammt nochmal lasst euch nicht einreden, ihr bräuchtet eine bestimmte Figur um schön zu sein. Ihr bräuchtet eine bestimmte Kleidergröße für Schönheit. Ihr seid schön, wir alle sind es. Aber noch mehr sind es diejenigen, die sich nicht verstellen nur weil es die Gesellschaft will. Die auf ihr eigenes Herz hören und sich so entfalten wie sie es wollen. Bleibt so, bitte! 

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lazy day 

Was macht man wenn man nicht arbeiten muss, nichts lernen muss, traumhaftes Wetter ist und man gern Fotos macht? Genau, man geht spazieren und macht Fotos ;) Das hab ich heute gemacht, den tollen Sonnenschein muss man ja ausnutzen so gut es geht! Heute war wirklich so ein richtiger lazy day, aber sowas muss auch mal sein. Jetzt gibt's erstmal einen Kaffee und einen Obstteller, dazu noch ein Buch! Schönen Dienstag noch, meine Lieben!


Das Rezept, das ich versprochen habe, kommt in den nächsten Tagen auch noch, nur leider hab ich vergessen, Fotos zu machen ... aber es ist wirklich einfach und sehr sehr lecker!

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wenn der Kopf mal Ferien hat :)

Die Prüfungen sind vorbei und ich merke das mehr als deutlich. Zurzeit arbeite ich mal wieder. Es ist zur Abwechslung mal ganz schön. Ich muss zwar zeitig aufstehen und es ist anstrengend, aber es lohnt sich sowas von. Ich bin viel erfüllter und glücklicher als während des Studiums. Blöd eigentlich, aber leider ist es so. Und ich hab endlich Zeit zum Lesen!!! Oh wie ich mich darauf gefreut habe. Und Filme schauen, einfach so und ohne ein schlechtes Gewissen haben zu müssen ;) Gerade heute habe ich Harry Potter geschaut - ja klar, das geht immer. Aber gerade an solchen Tagen, an denen man wirklich zu nichts Lust hat und einfach nur rumgammeln möchte, sind die Filme wundervoll. Zumindest für mich! Sie entführen mich in eine andere Welt und ich kann träumen. Vom Unmöglichen, vom nächsten Semester in dem ich sicher fleißiger sein werde, vom Sommer der hoffentlich warm und lang wird, von neuen Reisen die in diesem Jahr anstehen, von der Zukunft und von leckerem Essen ;) Morgen wird wieder lecker gekocht, ich hoffe ich kann ein paar Bilder schießen. Wenn ja, dann kommt bald ein neues Rezept online mit viiiiiielen Bildern! Damit verabschiede ich mich in einen schönen Sonntagabend, meine Lieben :)

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Gut gegen Böse

Was sind denn bitte Angst und Unsicherheit für blöde Emotionen?! Also ehrlich mal: die sind wirklich ziemlich nervig.

Stellt euch eine Situation vor, in der ihr schon mal ward und die mehr als negativ war. Und plötzlich ist diese Situation wieder da. Und sie bereitet euch Angst. Ihr denkt ständig daran, ob es denn wirklich genauso ist und vor allem ob es diesmal das gleiche Ende nehmen wird. Und dieses Gedenke macht euch wirklich fertig. Ihr könnt nicht schlafen und habt den ganzen Tag so komische Laune. Keine schlechte Laune im normalen Sinn, aber so ein dumpfes Gefühl im Bauch.

Genau so geht es mir gerade. Ich muss ständig daran denken. Und da wir Menschen ja sowieso in alles etwas hinein interpretieren, ist das ja fast tödlich. Einschlafen? Ach wieso, ich kann doch auch die ganze Nacht nachdenken und brauch keinen Schlaf! Lernen? Pah, wird komplett überbewertet. Und schlecht ist mir auch noch ... das kann ja ein toller Tag werden.


Wahrscheinlich sollten wir vieles nicht so ernst nehmen. Aber leichter gesagt als getan. Man könnte fast sagen, das war mein Neujahrsvorsatz. Natürlich nur so ganz geheim für mich, aber durchgehalten hab ich das eh nicht lange. Ist aber auch echt schwer, Sachen die einem wichtig sind und was bedeuten und wahrscheinlich entscheidend für das Leben sein könnten, zu ignorieren und einfach so weiter zu leben. Trotzdem lässt es das Leben leichter sein, hab ich bei den paar Malen gemerkt, in denen ich das durchgehalten hab. Vielleicht sollte ich mir das mal wieder vornehmen, so als Vorsatz für den Februar. Ich kann es ja mal probieren.


Und statt mich aufzuregen und mir den Kopf zu zerbrechen, konzentriere ich mich lieber auf das Schönste überhaupt - die Natur: 

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wenn das Arbeitsgedächtnis aussetzt . . .

Tatsächlich, immer noch Prüfungsphase und doch schreibe ich schon wieder. Weil gerade wieder nichts voran geht. Sowas ist aber auch nervig. Prüfungen, wer braucht die schon? Immerhin weiß kaum jemand eine Stunde nach der Prüfung noch etwas. Dieses wundervolle Bulimie-Lernen, sehr sinnvoll, aber anscheinend ist das universitäre System darauf angewiesen. Schade eigentlich, gerade in meinem Studiengang, da wäre Praxis viel wichtiger. Aber das ist nun einmal nicht vereinbar mit einem Hochschulstudiengang. Sonst könnte ich dafür ja auch eine Ausbildung mit Praxispartner machen - und wie gesagt, das finde ich mehr als sinnvoll. Nur eben die Uni nicht. Na gut, Aufregen bringt auch nichts ;) Deswegen werde ich mal wieder weiter lernen, aber zum Glück hab ich das Ganze bald geschafft! Vorher noch ein paar Bilder, damit es nicht allzu langweilig wird ;)

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über das Lernen und andere schöne Dinge

Oh man, lernen ist gar nicht so einfach. Also eigentlich schon, vor allem so kurz vor der Prüfung. Ich sag nur: deadline ;) Aber irgendwie ist das so eine Sache mit der Motivation zum Lernen. Eigentlich müsste ich Profi darin sein und mich wirklich gut damit auskennen. Denn zurzeit lerne ich für Psychologie - Lernen & Instruktion nennt sich der ganze Spaß. Was ist Motivation, wie erhalte und fördere ich sie. Was gibt es für Lernstrategien. Alles Sachen, die mir helfen können, aber so richtig klappt das nicht.

Weil es aber auch immer etwas noch interessanteres gibt. (Ironie an) Facebook, oh wie jeder einzelne neue Post doch die Welt verändert! Instagram, da ist jedes neue Foto so tiefgründig und inspirierend. Tumblr, diese Zitate, Sprüche und Bilder regen so zum Nachdenken an. Dieses Handy ist wirklich Lebensretter in allen Situationen, vor allem während der Prüfungsphase! (Ironie aus)


Aber mal zurück zum Ernst des Lebens ... ich hab vor ein paar Minuten gelernt, dass extrinsische Motivation (also Motivation durch andere von außen) auch echt helfen kann. Denn sie kann (Zitat meines Dozenten) eine Hilfe für's Leben sein. Das heißt, andere Menschen müssen uns manchmal auch zu unserem Glück zwingen. Wir müssen lernen, dass es Dinge gibt, die uns zwar keinen Spaß machen aber die wir trotzdem tun müssen. Zum Beispiel eben Lernen. Oder Sport, würde bei mir auch zutreffen. Aber es geht ja um's Lernen.

Ich muss allerdings an dieser Stelle zugeben, dass ich in meinem Freundeskreis als totale Streberin abgestempelt bin. Natürlich positiv gemeint, versteht sich ;) Und ehrlich gesagt motiviert mich das total. Dieser Ruf. Ich muss meinem Ruf gerecht werden und darf die anderen nicht enttäuschen. Und genau deswegen lerne ich jetzt mal fleißig weiter. ;)

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daheim ist es am schönsten

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f o o d l o v e

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memories

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leise rieselt der Schnee

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into the green

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little talks

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Freude schenken

Ich hab ja gebastelt, und zwar einen Adventskalender für einen lieben Menschen.

Das ging super schnell, war keine bastlerische Höchstleistung und sieht trotzdem toll aus, wie ich finde. Erklären muss ich dazu wirklich nicht viel. Die Tütchen sind einfache Brottüten aus dem Supermarkt. Befüllen kann man diese natürlich nach Lust, Laune und Geldbeutel. :)

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es weihnachtet sehr :)

Für mich hat heute, vor ungefähr, einer Stunde offiziell die Weihnachtszeit begonnen, und zwar mit dem Pyramidenanschieben hier im Dorf. Natürlich jedes Jahr ein Muss für alle, man könnte sagen es ist schon fast eine Tradition. Und was für eine schöne! Ich fühl mich richtig in Weihnachtsstimmung. Denn es gab den ersten Kinderpunsch und vorhin hab ich Lebkuchen gebacken mit Mama und es geht heute auch noch einmal auf den Weihnachtsmarkt. Außerdem hab ich heute auch schon fleißig gebastelt, nämlich einen Adventskalender, aber das Ergebnis gibt's erst nächste Woche ;)

Also volles Weihnachtsprogramm heute, zum Glück endlich wieder! :)

in der obersten Etage stehen dann noch vier süße Engel :)
in der obersten Etage stehen dann noch vier süße Engel :)
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alle Jahre wieder :)

Ich bin heute das erste Mal in diesem Jahr über den Weihnachtsmarkt gelaufen, aber das dazu passende Gefühl ist noch nicht so richtig aufgekommen. Woran liegt's? Am fehlenden Schnee zum Beispiel. Oh man, wie ich Schnee liebe. Ehrlich, ich bin ein Winterkind. Liegt wahrscheinlich auch daran, dass ich im Januar geboren wurde und mein größter Wunsch zu meinem Geburtstag ausnahmslos immer Schnee ist. Verrückt, ich weiß ;)

Aber zurück zum Gefühl: ich denke es lag daran, dass ich alleine war. Also da Weihnachten und Advent eher die Zeit der Liebsten ist, fühl ich mich da auch am wohlsten. Das heißt: der nächste Weihnachtsmarkt-Besuch lieber mit Familie oder Freunden!

 

Und ich hab natürlich nur geguckt, das heißt: weder was gegessen, noch was genascht, noch was getrunken oder sonst was gekauft. Man könnte sagen ich hab meinen Geldbeutel geschont, aber tatsächlich hab ich mir vorgenommen, das erst am Wochenende so richtig mit Freunden zu machen. Also erst mit denen einen Kinderpunsch trinken und gebrannte Mandeln essen. Wie ich mich darauf freue!

 

Aber trotzdem kommt so ganz langsam Weihnachtsstimmung auf, was vielleicht auch an meiner neuen Duftkerze liegt ;) ... in diesem Sinne, einen schönen vorweihnachtlichen Abend!

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summer in the heart


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Der Weg ist das Ziel

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Vorfreude - schönste freude !?

Wie sagt man so schön? Vorfreude ist die schönste Freude?

Aber warum eigentlich? Was ist an der Vorfreude besser als an der richtigen Freude oder der Freude danach?

Ich denke es liegt an den Erwartungen vorher - an den positiven Gedanken an etwas, auf das man sich freut. Das können natürlich die unterschiedlichsten Sachen sein: ein Freund den man lange nicht gesehen hat, Weihnachten, eine Familienfeier, ein Konzert, ein Urlaub, ein besonderes Essen was man lange nicht hatte oder einfach nur ein freier Abend ohne Stress. Man stellt sich diese Dinge immer unglaublich schön und erfüllend vor. Und wenn sie dann nicht den Erwartungen entsprechen, dann ist man enttäuscht. Aber das ist doch Quatsch oder?!

Eigentlich sollte man sich so mit den Dingen zufrieden geben, wie sie sind. Sie so genießen, weil man weiß, dass sie nie wieder kommen werden. Aber gerade das fällt uns schwer - den Moment genießen. Ich finde das ist unfassbar wichtig, vor allem in der heutigen Zeit. Man kann nie wissen wie es morgen ist. Und ob die Sache, wenn sie erst morgen passiert wäre, anders oder vor allem besser gelaufen wäre!


Also lasst uns im Moment leben, und nicht mehr zu viel darüber nachdenken was morgen passieren könnte. Obwohl ich zugeben muss, dass ich das vorm Einschlafen einfach zu gern mache. Das muss ich mir abgewöhnen. Trotzdem sollten wir nicht vergessen zu träumen - aber zum Beispiel eher von Dingen, die wir noch erleben wollen. Und das am besten aufschreiben, so ganz feierlich. Damit wir das in 50 Jahren (hoffentlich) lesen können und für uns selbst sagen können, dass wir das in unserem Leben erreicht haben, was wir wollten. Und dass uns das noch ein Stück zufriedener und glücklicher macht. Denn das wünsche ich mir - zufrieden und glücklich im Alter sein zu können. Mit allem was ich erlebt habe, mit allem was mich geprägt habe und auch mit allem was ich getan habe. Denn alles hat mich zu dem gemacht was ich bin! :)

Quelle: tumblr
Quelle: tumblr
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kleine Schätze 

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Herbstküche, die zweite!

Was gibt es besseres an einem Samstagabend als kochen?! Genau, nichts ;)

Ich hab mich heute wieder in die Küche gestellt und gekocht, und zwar Tomatensuppe. Super einfaches Rezept, geht ganz fix und das Ergebnis - oh wenn es doch nur Geruchs- und Geschmacksinternet geben würde ;)

 

Es funktioniert so:

Je nachdem wie groß eure Tomaten sind, braucht ihr zwischen 5 oder 10 Stück, die wascht ihr natürlich und schneidet sie etwas ein, so wie auf dem Bild unten. Außerdem wascht und schneidet ihr eine Zwiebel und ein paar Knoblauchzehen, je nach Geschmack. Ihr gebt alles in eine Auflaufform oder auf ein Blech. Darüber kommt etwas (Oliven-) Öl, Salz & Pfeffer, Paprikagewürz, ein paar getrocknete Kräuter. Ich hab noch etwas Muskatnuss drüber gerieben. Das Ganze kommt dann für 40 Minuten bei 180 Grad in den Ofen. Danach gebt ihr alles in einen Topf, püriert es und gebt für die Konsistenz noch je nachdem einen halben Liter Wasser mit einem winzigen Bisschen Gemüsebrühe dazu. Ihr könnt das dann noch einmal aufkochen lassen und abschmecken. Wer sehr auf Deko steht, natürlich noch schön herrichten, denn das Auge isst ja bekanntlich mit :)

 

Schon während alles im Ofen ist, wird eure Küche duften ohne Ende! Danach wird es noch besser ;) in diesem Sinne: Guten Appetit!

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Motivation, oder eben auch nicht

Okay, ich weiß - ich hatte schon einmal so einen Eintrag angefangen, aber eben nicht ganz zu Ende gebracht. Aber gerade hab ich das Gefühl es könnte was werden. Also schreib ich lieber sofort los ... es geht um Motivation, denn heute hab ich wirklich überhaupt keine. Ziemlich blöd, weil ich eigentlich einiges an Aufgaben für die Uni zu erledigen habe. Aber stattdessen schau ich Videos auf Youtube, die ich zwar schon zig-mal gesehen habe, aber man könnte ja eventuell diesen einen Handgriff aus dem Schminktutorial vergessen haben. Oder ich esse, was alles erzähle ich lieber nicht. Oder mir fällt plötzlich ein, dass ich ja meine Duftkerze anzünden könnte. Oder mich wegen irgendetwas informieren könnte. Oder oder oder. Nur warum fällt es mir so schwer, mit etwas sinnvollem anzufangen?! Keine Ahnung. Denn wenn ich einmal angefangen habe, dann zieh ich es auch durch und lass mich zwischendurch nicht ablenken. Aber dieses Anfangen ... ziemlich nervige Sache. Geht mir aber bei vielem so - beim Putzen, beim Lernen, beim Sport machen, beim Aufräumen, beim Bügeln, etc.

Was also unternehmen gegen dieses wirklich unmotivierte Verhalten? Druck vor Klausuren hilft immer ganz gut, nur hat das Semester eben erst angefangen & die Prüfungen liegen noch ein weiter Zukunft. Die Motivation von anderen, hilft manchmal aber eben auch nicht immer. Schokolade als Belohnung aussetzen, nein, zu gern greif ich auch zwischendurch mal zu.

Mh, umso mehr ich darüber nachdenke, umso schwieriger wird es und umso später kann ich mit meiner eigentlichen Arbeit beginnen. Also versuch ich es jetzt mit Traubenzucker und hoffe, dass wenigstens darauf Verlass ist. Irgendetwas muss ja helfen ;)

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Urlaub, die 2. 

Urlaub - schon was schönes oder? Selbst wenn er nur kurz ist, er ist immer wertvoll! Und um möglichst viel im Kopf zu behalten, hab ich einiges an Fotos geschossen. Stellt euch einfach einen wunderschönen Herbsttag vor, diese Farben, und der Geruch nach frischem Laub und die Mischung aus Nebel und Sonne, dazu noch ein schwacher Wind ... Mehr brauch ich sicher nicht sagen ;)

PS: wer es noch nicht erkannt hat - es ist die Sächsische Schweiz. Sehr zu empfehlen! :)

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Erinnerungen

Ich bin heute früh ausgewacht und wollte überhaupt nicht aufstehen, was vor allem am Wetter lag. Ich musste sofort an Spanien denken, denn dort sind es immer noch 30 Grad und zwar jeeeeeden Tag. Und bei uns? Reden wir nicht drüber ... obwohl das Wetter auch seine Vorteile hat: Frau kann sich neue Schuhe kaufen weil warum eigentlich nicht? Man kann schöne Fotos machen von den Herbstbäumen und dabei einen langen Spaziergang machen. Man kann sich aufs Sofa kuscheln, eine Duftkerze anmachen, ein Buch lesen und die Zeit für sich selbst genießen. Und man kann natürlich in Erinnerungen schwelgen, wie ich zum Beispiel an das Essen in Spanien denken musste. Deshalb hab ich gedacht, warum nicht mal die Fotos rauskramen?

Das nenn ich mal einen Gemüsestand, so groß und bunt sah alles aus. Vom Geschmack will ich mal gar nicht erst anfangen ;)
Das nenn ich mal einen Gemüsestand, so groß und bunt sah alles aus. Vom Geschmack will ich mal gar nicht erst anfangen ;)
patatas bravas - eine der Lieblingsspeisen der Spanier, gibt es in jeder Tapasbar und sind wirklich lecker! übrigens das Weiße ist eine Knoblauchsoße und das Rote ein scharfe Soße
patatas bravas - eine der Lieblingsspeisen der Spanier, gibt es in jeder Tapasbar und sind wirklich lecker! übrigens das Weiße ist eine Knoblauchsoße und das Rote ein scharfe Soße
Baguette überbacken mit einer Tomatenbolognese und Honig. ich denke das Bild sagt schon alles über den Geschmack aus ;)
Baguette überbacken mit einer Tomatenbolognese und Honig. ich denke das Bild sagt schon alles über den Geschmack aus ;)
Das sind Käsebällchen mit einer Tomatenmarmelade und die ist nämlich süß, auch sehr lecker zusammen!
Das sind Käsebällchen mit einer Tomatenmarmelade und die ist nämlich süß, auch sehr lecker zusammen!
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Kein Krieg in meinem Namen

Hier eine super Aktion, die ich nur unterstützen kann: Kein Krieg in meinem Namen.

Funktioniert wie folgt: Chemnitzer Fotografin (Mohr Feeling) fotografiert Frauen mit Plakaten wo Sprüche gegen Krieg drauf stehen. Die Fotos werden dann überall verteilt und sind ein Protest gegen Krieg. Auch wenn wir nicht die ganze Welt verändern können, dann können wir wenigstens beginnen und hoffen, dass nach und nach alle Menschen mitmachen und es uns gleichtun.

 

Bei Interesse schaut einfach im Facebook unter "Kein Krieg in meinem Namen" nach, dort erhaltet ihr auch Infos wann die Aktion wieder stattfindet und wie ihr selbst teilnehmen könnt!

 

Hier noch mein Foto :)

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Von Monstern und Menschen

Ich habe Frankenstein gelesen, auf Englisch, deshalb auch das folgende Zitat auf Englisch. Es war ziemlich spannend, aber auch inspirierend. Man kann vieles auf sich selbst beziehen und auch auf das normale Leben ohne Monster.


Friendship is thus defined as specularity and as complementarity, the longing of two incomplete creatures for fullness in androgynous fusion. 


Es geht um das Streben nach Perfektion und nach Vollständigkeit. Frankenstein's Monster will komplett sein, und dazu braucht es eine Gefährtin. Und zwar eine die ihm ähnelt, in seiner Natur, in seinem Charakter, in seinen Ansichten und Vorstellungen, im Aussehen - einfach ein passendes Gegenstück. Problem ist, dass er eben ein Monster ist und er also auch eine Monsterfreundin braucht. Aber warum sollte man ihm das verwehren? Ich meine wer will schon nicht ein passendes Gegenstück finden? Egal ob nur auf freundschaftlicher Ebene oder einen Partner für's Leben. Ich denke jeder, und diejenigen die was anderes behaupten, lügen. Jeder Mensch oder eben jedes Monster braucht jemanden, der immer an seiner Seite ist. Sei es in schönen Augenblicken wie dem ersten Kuss oder auf Reisen oder bei romantischen Sonnenuntergängen, aber auch in schweren Momenten. Einfach jemanden, wo man immer sicher sein, dass man sich auf diesen Menschen verlassen kann. Natürlich, ich kann immer zu meiner Mama kommen und ihr von meinen Problemen erzählen, aber ist es nicht schön jemand Besonderes zu haben für all das? Ja, das ist es. Und egal wie viele Unterschiede man findet, man findet genau so viele Gemeinsamkeiten, man muss nur die Augen auf machen. Und gerade wenn zwei Menschen zueinander finden, die an sich nicht perfekt sind, dann sind sie es zusammen. Sie können sich ergänzen, sie können voneinander lernen und zusammen Neues entdecken. Und wenn man das alles zusammen zählt, dann kommt man auf eine perfekte Summe. Dann ist man vollkommen erfüllt. Und das ist doch eigentlich das ziel oder? Ein erfülltes Leben. Okay, es ist zumindest mein Ziel im Leben ;)


Ach und im Buch ist es dann so, dass das Monster keine Monsterfreundin bekommt und deswegen dann einsam lebt und sicher irgendwann stirbt. Es sieht keinen Sinn im Leben ohne jemanden an seiner Seite. Verständlich oder?

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20 Fakten über mich

Ich weiß, der Tag gilt eigentlich nur für Instagram - aber wieso nicht mal gegen den Strom schwimmen und ihn ausweiten? Deshalb heute und hier, danke an meine liebste Cynthia.


1. Mein Name ist Luise und ich bin 2. noch zarte 20 Jahre jung. Ich bin 3. ein absolutes Dorfkind und liebe es aber 4. die Welt zu entdecken und auf Reisen zu gehen. Ich beginne 5. jeden neuen Morgen mit einem Lächeln und bin dankbar für alles was ich habe. Ich habe zum Beispiel 6. einen bezaubernden Bruder, der mich jeden Tag vor Stolz strahlen lässt. 7. Ich studiere um 8. Grundschullehrerin zu werden, was 9. seit schon immer mein Traumberuf ist. 10. Ich liebe es zu kochen und zu backen, und 11. dabei tolle Fotos zu machen. 12. Außerdem liebe ich Disneyfilme, denn sie erinnern mich an meine unvergessliche Kindheit. Ach und 13. warte ich immer noch auf diesen Prinzen auf dem weißen Schimmel, der mir die Sterne vom Disneyhimmel holt. Ich bin, wie ihr merkt, 14. über alle Maßen romantisch und kitschig. Aber warum auch nicht? Denn ich bin ein typisches Mädchen und stehe 15. ganz offen dazu. Ich liebe es mir 16. die Sorgen im Club von der Seele zu tanzen und dabei 17. ganz laut meine Lieblingslieder mitzusingen. 18. Ich kaufe Schuhe und zwar ständig. 19. Mein Kleiderschrank quillt über, aber trotzdem habe ich nie etwas Passendes zum Anziehen. 20. Ich schlafe jede Nacht mit meinem Teddybär, und das wird auch immer so bleiben.


Puh, es ist gar nicht so einfach sich 20 Fakten über sich selbst zu finden. Aber trotzdem mal ganz interessant zu sehen was man so für Macken hat! Lehrreich für sich selbst und auch für andere, um prüfen zu können wie gut man einander kennt. Meist leider nur ziemlich oberflächlich, aber das kann man ja ändern - das Zauberwort in diesem Falle heißt Kommunikation und zwar persönlich und nicht via soziale Plattformen. Denn bei einem Kaffee lässt sich alles viel besser bereden ;)

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Wer weiß schon was die Zukunft bringt?

Kennt ihr dieses Gefühl des Wartens? Wie äußert sich das bei euch? Mit Herzklopfen, Schwindel, Appetitlosigkeit, Übelkeit, Ratlosigkeit oder so?! Bei mir ist es das alles zusammen, gleichzeitig und extrem hartnäckig. Ich warte zurzeit - auf was weiß ich selbst nicht so richtig. Aber wer weiß schon was die Zukunft bringt? Genau, niemand.

Mein Problem ist: wie gehe ich damit um? Was mache ich mit Herzrasen und Übelkeit? Was esse ich denn wenn mir übel ist? Über was denke ich nach wenn ich nicht über das Warten nachdenken will?! Tja, alles gar nicht so einfach. Etwas Ablenkung bringt die Uni, aber was ist danach? Zuhause ist es eigentlich am schönsten, aber in solchen Momenten ist es leider schrecklich. Also auf in die Uni, so schnell wie möglich und so lange wie möglich.

Ablenkung steht jetzt an oberster Stelle, um das Warten auf das Ungewisse kurz zu vergessen. 

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Gedankensprünge ohne Ende

Ich hab den Eintrag schon angefangen und doch wieder gelöscht ... ich wollte über das neue Semester schreiben und Motivation und wie die im Laufe des Semesters nachlässt und das alles. Aber irgendwie sind mir dann mittendrin meine Gedanken verloren gegangen. Keine Ahnung wohin die geflohen sind - wahrscheinlich nach Edinburgh, dahin würde ich jetzt auch unheimlich gern fliehen. Ich war leider erst ein einziges Mal dort, aber das eine Mal hat mich schon verzaubert. Diese Stadt ist ähnlich wie Valencia ein Mix aus alt und neu und das macht sie irgendwie total besonders. Und ich war in dieser Stadt als mein Leben sich geändert hat. Genau wie dieses Mal in Valencia, und jedes Mal wurde es danach besser. Um diese These (ob Städtereisen mein Leben verbessern) bestätigen zu können, müsste ich eben noch ein drittes Mal verreisen ... mache ich auch bald, zwar nicht so weit und nur für ein paar Tage, aber ich denke danach weiß ich mehr.

So, zurück zum Thema - Studium, ach Mensch, meine Gedankensprünge immer. Ich wollte eigentlich schreiben, dass ich zurzeit hochmotiviert bin endlich wieder zu studieren und neues Wissen aufzunehmen, aber irgendwie weiß ich jetzt schon wieder, dass ich in einem Monat am liebsten schon wieder Ferien hätte. Tja, so ist das wahrscheinlich mit allen Dingen. Man will immer das was man gerade nicht hat - aber diese These gilt auch nicht immer, denn zurzeit will ich genau das was ich habe: Glück, Spaß, Freude am Leben, Freiheit das zu tun was ich mag, unheimlich viel Spaß mit meinen Freunden, verrückte Einfälle was ich tun könnte & viel Freizeit. Klingt nicht schlecht und ist es definitiv auch nicht ... nur zu empfehlen! :)

 

Ich glaube ich ordne erstmal meine Gedanken und behalte meine riesigen Gedankensprünge für mich, damit ich euch nicht noch mehr verwirre. Alles was ich eigentlich sagen wollte, kann ich mit dem folgenden Bild zusammenfassen und wünsche euch damit einen schönen Abend, eure Luise.

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Viva España!

Ich war meine beste Freundin besuchen, und das nicht gleich um die Ecke, nein, in Spanien, genauer gesagt in Valencia. Das hieß für mich: eine Woche Urlaub mit Sonne und blauem Himmel!

Valencia liegt an der Ostküste vom spanischen Festland und ist eine unglaublich sehenswerte Stadt. Sie besitzt eine umwerfende Altstadt mit vielen tollen Gebäuden, aber auch einem wirklich sehr modernen Teil. Und dann natürlich noch der Strand - aber was erzähl ich, jeder der schon mal an der Ostsee war, kann sich das vorstellen ... nur eben um 10 Grad (mindestens) wärmer und eigentlich noch viel schöner!

Ich habe einiges gesehen und erlebt: wir waren typisch spanische Tapas essen, haben die Altstadt besichtigt, zwei der vielen Parks gesehen und genossen, waren am Strand, natürlich shoppen - denn was wäre ein Mädelsurlaub ohne shoppen?!, zu einem richtig echten Stierkampf und noch so vieles mehr!


Und alles auf Fotos festgehalten, natürlich sind das jetzt nicht alle, aber nach und nach werde ich immer wieder mal welche posten um den Sommer noch etwas im Gedächtnis zu behalten wenn jetzt der Herbst so gaaaaanz langsam losgeht!


Aber erst noch einmal ein Zitat, das ziemlich genau beschreibt wie ich mich nach diesem wirklich traumhaften Urlaub fühle, nämlich dankbar!


Die größte Kraft des Lebens ist der Dank.

Hermann von Bezzel

Valencia von oben - wir waren auf einem Kirchturm, von wo aus wir den perfekten Blick über die ganze Stadt hatten!
Valencia von oben - wir waren auf einem Kirchturm, von wo aus wir den perfekten Blick über die ganze Stadt hatten!
der Turia-Park - ursprünglich ein Flußbett, aber jetzt umfunktioniert zu einem Park, wirklich sehr gelungen und mitten in der Stadt, aber trotzdem bekommt man nichts vom städtischen Lärm und Stress mit.
der Turia-Park - ursprünglich ein Flußbett, aber jetzt umfunktioniert zu einem Park, wirklich sehr gelungen und mitten in der Stadt, aber trotzdem bekommt man nichts vom städtischen Lärm und Stress mit.
die Post - noch wunderschön erhalten und auch innen sehr sehenswert, nur leider durfte ich dort keine Fotos machen
die Post - noch wunderschön erhalten und auch innen sehr sehenswert, nur leider durfte ich dort keine Fotos machen
dazu muss ich glaube ich nicht wirklich viel sagen - das war ein Stück südlicher von Valencia
dazu muss ich glaube ich nicht wirklich viel sagen - das war ein Stück südlicher von Valencia
die Stierkampfarena - ein unglaubliches Spektakel, über die Richtigkeit lässt sich natürlich streiten, aber es gehört nun einmal zu Spanien
die Stierkampfarena - ein unglaubliches Spektakel, über die Richtigkeit lässt sich natürlich streiten, aber es gehört nun einmal zu Spanien
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Spanisches Update

So Leute, kleines Update: ich bin in València gelandet. Und ich mache Urlaub - so richtig mit allem drum und dran. Deshalb gibt's erst in einer Woche wieder Neuigkeiten und viele schöne Bilder von mir! Geduldet euch etwas, ich verspreche euch, es lohnt sich!!


Bis bald, eure Luise

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leckere Herbstküche

Gestern gab es Kürbissuppe - natürlich frisch und selbstgemacht und super lecker!

Dazu hab ich einen Hokkaido-Kürbis genommen, das Rezept ist wirklich einfach:


Den Kürbis von Schale, Kernen und Strunk entfernen, dann in Würfel schneiden. Eine Zwiebel ebenfalls schälen und würfeln. Ich habe extra noch 4 Möhren geschält und ebenfalls geschnitten. Alles zusammen in einem Topf in etwas Öl kurz anbraten. Ich habe mit Curry, Paprikapulver süß und scharf, Kümmel und geriebener Muskatnuss gewürzt. Danach alles mit einem Liter Gemüsebrühe ablöschen und eine halbe Stunde köcheln lassen. Mit einem Pürierstab pürieren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Schmeckt wahnsinnig aromatisch und ist wirklich nicht schwer! Ich kann es nur empfehlen, jetzt im Herbst mal eine Kürbissuppe zu kochen, für mich gehört das einfach dazu!

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Wie im Himmel

Ich hab heute ein Buch fertig gelesen: "Das Schicksal ist ein mieser Verräter". Ich hab vorher viel gehört über das Buch - es sollte sehr berührend sein und toll geschrieben. Das kann ich nur bestätigen. Es lässt sich wahnsinnig gut lesen: ich hab die Hälfte heute innerhalb von 3 Stunden gelesen.

Und ich muss zugeben, ich hab an einigen Stellen wirklich weinen müssen. Es war berührend wie zwei junge Menschen trotz ihrer Krebserkrankung so viel Spaß am Leben haben und die Zeit, die sie gemeinsam haben genießen, ohne an die Zukunft zu denken. Sie lebten den Moment, egal was kommen mag. Natürlich hab ich keine Ahnung, ob es reellen Krebspatienten wirklich so geht, vor allem Kindern, die an Krebs erkrankt sind. Aber an sich ist diese Vorstellung gar nicht so schlecht oder?! Einfach mal nicht an die Zukunft denken sondern leben und genießen.  Da kann man sich ruhig mal eine Scheibe abschneiden, egal in welcher Situation man sich gerade befindet - sei es wegen einer Erkrankung, oder nach dem Tod eines geliebten Menschen, nach einer Trennung oder einfach weil man sich selbst und sein Leben liebt. Manchmal habe ich das Gefühl, wir sind es unserem Leben schuldig, es zu genießen und das Beste daraus zu machen - sonst "schlägt" es zurück und "bestraft" uns dafür. Deshalb ist es für mich logisch, alles zu machen um mein Leben zu genießen. Es bringt nichts, sich selbst zu vernachlässigen und für andere aufzuopfern, im Endeffekt schadet man sich nur.


Also hört auf euer Herz und macht was euch gut tut. Das einzig Richtige überhaupt. Lebt jeden Tag als wäre er euer letzter. Klingt makaber, aber das habe ich aus dem Buch mitgenommen: egal wie schlecht es uns geht, wir müssen das genießen was wir haben!


Bis bald, eure Luise

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Sonnenuntergang

Gestern Abend war ich spazieren - um den Kopf frei zu kriegen, den Sonnenuntergang zu erleben, schöne Fotos zu machen, mir die Beine zu vertreten, die Natur zu bewundern, in Ruhe Musik zu hören, Zeit für mich zu haben und einfach um zu genießen. Und alles ist mir gelungen, auch mal was besonderes, denn meistens konzentriert man sich im Leben nur auf eine Sache, beziehungsweise geht es gar nicht anders. Aber gestern Abend war besonders: ich hatte Zeit für mich und konnte alles machen was ich wollte, und das waren genau die Dinge von oben. Es tat gut die Natur zu bewundern und im gleichen Atemzug über sich selbst nachzudenken - und es hat mir gezeigt, dass die Welt perfekt ist wenn man genau hinschaut. Und so ist es auch mit unserem Leben: wenn wir den richtigen Dingen unsere Aufmerksamkeit schenken, dann sieht man, dass das Leben wunderschön ist und wir es genießen sollten. Eine der wichtigsten Aussagen, die ich über das Leben gelernt habe: GENIEßEN! Egal was ist, alles hat seinen Sinn. Genauso hat der Sonnenuntergang den Sinn, dass erst der Mond wieder kommen kann und dann am nächsten Morgen die Sonne selbst wieder. So ist es im Leben auch: wenn eine Sache passiert, dann passiert sie damit eine andere bessere Sache passieren kann. 


Und dafür bin ich mehr als dankbar - wer weiß also schon, wofür die letzte schlechte Sache gut war?! Genau, unser Zukunfts-Ich. Also überlassen wir dem am besten unsere Probleme und Ängste und genießen das Jetzt! 


Auf einen tollen Abend, eure Luise.

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Blogeintrag Nummer 1

Liebe Leute, das ist also mein erster Blogeintrag, schon komisch. Aber auch schön - es macht jetzt schon riesigen Spaß wenn ich daran denke, mit euch so viele Fotografien und Gedanken zu teilen. Ich versuche euch zu zeigen, was mich jeden Tag glücklich macht und mir positive Gedanken verschafft. Das ist ehrlich gesagt ziemlich viel - aber besser als zu wenig oder?


Zu Beginn hab ich gleich mal ein paar Fotos für euch zum reinschnuppern. Ich hoffe sie gefallen euch!


Habt einen wundervollen Tag und viel Spaß bei allem was ihr heute noch macht, eure Luise.

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